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Handyvertrag mit NotebookBei einem Handyvertrag mit Notebook sollte man vor dem Vertragsabschluss gewisse Dinge beachten. Auf den ersten Blick ist so ein Angebot sehr verlockend, aber verständlicherweise ist es auch an einige Bedingungen des Anbieters geknüpft. Zu verschenken hat heutzutage niemand mehr etwas. Hier finden Sie 10 Dinge, die man beachten sollte, wenn man einen neuen Handyvertrag mit Notebook abschließen möchte.

Dabei geht es nicht nur um die Vertragslaufzeit, oder um die Höhe der Grundgebühr und den Tarif, den Sie auswählen möchten, sondern auch um Zusatzoptionen und Kosten, die für den neuen Handyvertrag mit Notebook anfallen können.

10 wichtige Dinge bei einem neuen Handyvertrag mit Notebook

In erster Linie sollte man wissen, dass ein Handyvertrag mit Notebook immer an eine gewisse Vertragslaufzeit gebunden ist. In der Regel beträgt diese 24 Monate. Nur dadurch rechnet sich das Notebook als Zugabe zum Handyvertrag für den Anbieter und nur dadurch kann er Ihnen diese Prämie zum Handyvertrag überhaupt anbieten.

  • Wie lang ist die Vertragslaufzeit?
  • Ist es ein Duo-Vertrag o. Einzelvertrag?
  • Was ist in dem Tarif enthalten?
  • Wie hoch ist die Grundgebühr?
  • Wie teuer sind Zusatzoptionen?
  • Gibt es einen Mindestumsatz?
  • Lässt sich die alte Nummer mitnehmen?
  • Was ist der Nomalpreis des Notebooks?
  • Gibt es eine Zu- oder eine Auszahlung?
  • Ist der Handy-Anbieter seriös?

Als weiteren Punkt sollte man beachten, dass es 2 Arten für einen Handyvertrag mit Notebook gibt. Die wirklich hochwertigen Zugaben zum Handyvertrag erhält man vor allem bei einem Duo-Vertrag, bzw. Partnervertrag. Bei einem Partnervertrag schließt man gleichzeitig 2 Verträge mit 2 SIM-Karten beim jeweiligen Anbieter ab.

Ein Duo-Vertrag kann sehr sinnvoll sein, wenn man z.B. gleichzeitig mit seinem Partner, Kind, einem anderen Familienangehörigen, aber auch einem Freund oder einer Freundin einen neuen Handyvertrag abschließen möchte. Dadurch, dass man sich doppelt an den Handyanbieter bindet, erhält man von diesem auch ein hochwertigeres Notebook als Zugabe (z.B. mit mehr Speicher) und in einigen Fällen sogar zusätzlich noch eine weitere Zugabe wie ein Smartphone oder / und eine Auszahlung.

Welche Leistungen umfasst der Handyvertrag mit Notebook?

Wenn Sie sich für eine dieser Vertragsarten entschieden haben stellt sich als nächstes die Frage, welche Leistungen in Ihrem Handyvertrag enthalten sein sollen. Mittlerweile hat man bei vielen Anbietern die Auswahl zwischen verschiedenen Tarifen für seinen Handyvertrag mit Notebook. Achten Sie hier auf Inklusiv-Minuten und Inklusiv-SMS und in welche Netze diese gelten. Manche gelten nur netzintern, andere wiederum in alle Netze oder auch nur ins Festnetz.

Ebenfalls immer wichtiger wird eine Internet-Flatrate, sofern man seinen Handyvertrag mit einem Smartphone nutzen möchte. Abhängig von den Leistungen ist dann auch die Grundgebühr für den Handyvertrag mit Notebook. Für die Freischaltung des Vertrags fällt zudem normalerweise noch eine Anschlussgebühr an. Informieren Sie sich auch über Zusatzoptionen wie weitere Minuten nach dem Aufbrauchen des Inklusiv-Kontingents sind und ob es einen monatlichen Mindestumsatz gibt. Für wen es wichtig ist, sollte sich auch im Vorfeld darüber informieren, ob man für den neuen Handyvertrag mit Notebook seine alte Rufnummer mitnehmen kann. Hierfür fallen in der Regel nochmal geringe Kosten an.

Neues Notebook oder altes Notebook / Zu- oder Auszahlung

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Wenn man sich für einen Handyvertrag mit Notebook entscheidet, tut man das, weil man Interesse an einem Notebook hat. Achten Sie hier darauf, dass es sich nicht um B-Ware, Restposten oder einem Notebook aus der 1. Generation handelt und vergleichen Sie den Preis mit dem von einem gleichen oder ähnlichen Notebook bei Amazon oder einem anderen Anbieter. Der Vorteil bei einem Handyvertrag mit Notebook bleibt aber meistens, dass Sie die Kosten auf 24 Monate aufteilen können und die Gesamtsumme nicht direkt zahlen müssen.

Hier kommt auch noch das Angebot einer Zuzahlung bei einigen Handy-Anbietern hinzu. Diese Zuzahlung kann gut und gerne 100 Euro, 300 Euro oder sogar 500 Euro ausmachen. Eine so hohe Auszahlung zum Handyvertrag mit Notebook ist aber eher unwahrscheinlich, da das Notebook schon recht teuer ist. Wenn Sie einen Partnervertrag mit einer nicht ganz so niedrigen Grundgebühr abschließen, kann die Auszahlung dennoch in einem guten Bereich liegen. Bei niedrigen Grundgebühren kann sogar noch eine geringe Zuzahlung hinzukommen, die aber normalerweise geringer ist, als das Notebook selbst zum Originalpreis zu kaufen.

Wo gibt es Angebote für einen Handyvertrag mit Notebook?

Wer einen neuen Handyvertrag mit Notebook abschließen möchte, ist gut beraten sich auf die Anbieter zu beschränken, die für Ihr Angebot bekannt sind, seriös auftreten und eine große Auswahl an Tarifen anbieten. Nur so können Sie einen Handyvertrag mit Notebook auswählen, der auch am besten zu Ihrem persönlichen Telefonierverhalten – wie oben beschrieben – passt.

Gleichzeitig stellen Sie so sicher, dass Sie bei eventuell aufkommenden Fragen während Ihrer Vertragslaufzeit einen Handyanbieter haben, der einen schnell erreichbaren und guten Kundenservice bietet. Die besten Angebote bei einem dieser bewährten Anbieter für einen Handyvertrag mit Notebook finden Sie hier.

Wie kann man einen Handyvertrag mit Notebook abschließen?

Um Ihren Handyvertrag mit Notebook abschließen zu können, ist es in der Regel erforderlich, beim jeweiligen Anbieter den Mobilfunk-Antrag im PDF-Format runterzuladen oder sich per Post zuschicken zu lassen. Wenn man den Antrag für einen Handyvertrag mit Notebook in den Händen hält, muss dieser ausgefüllt und unterschrieben werden. Gewöhnlich ist es auch notwendig eine Kopie seines Personalausweises (Vorderseite und Rückseite) oder seines Reisepasses so wie eine Kopie seiner Bankkarte zu erstellen. Die Kopien, sowie den ausgefüllten Antrag schickt man anschließend per Post zurück an den Mobilfunk-Anbieter.

Kann mein Handyvertrag vom Anbieter abgelehnt werden?

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Ihr Handyvertrag mit Notebook muss von einem der großen Netzbetreiber freigeschaltet werden. Also entweder im Netz von T-Mobile, O2 Germany, E-Plus oder Vodafone. Diese Netzbetreiber können Ihren Antrag durchaus ablehnen, was dann höchstwahrscheinlich an einem negativen Schufa-Eintrag, bzw. schlechter Bonität liegt, aber auch daran liegen kann, dass Sie bei diesem Anbieter schon mehrere Verträge laufen haben. In diesem Zusammenhang werden Sie anschließend oft über Angebote wie "Handyvertrag mit Notebook trotz Schufa" oder "Handyvertag mit Notebook ohne Schufaauskunft" stoßen, bei denen Ihnen eine Freischaltung zugesichert wird. Davon kann man nur abraten! Wie ganz am Anfang erwähnt, hat heutzutage niemand mehr etwas zu verschenken. Besonders keinen Handyvertrag mit Notebook. Auch bei diesen Angeboten werden Sie höchstwahrscheinlich abgelehnt und tun sich selbst vermutlich auch keinen Gefallen.

Entscheiden Sie sich dann lieber für einen seriösen Anbieter und suchen Sie sich einen Handyvertrag mit Notebook aus, der niedrigere Grundgebühren hat oder greifen Sie in so einem Fall direkt zu einem Prepaid-Angebot. Bei einem Prepaid-Angebot (Vorauszahlungs-Angebot) haben Sie Ihre Kosten voll im Griff.

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